Wie können Sie Ihr Kind am besten unterstützen?
Während der Anwendung von somnio junior können Sie Ihr Kind auf unterschiedliche Weise begleiten und stärken. Auch wenn das Programm darauf ausgelegt ist, selbständig genutzt zu werden, kann eine unterstützende Haltung aus dem Umfeld einen wertvollen Beitrag zum Gelingen leisten.
Folgende Möglichkeiten haben sich in der Begleitung bewährt:
- Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Kind darüber, wie das Training läuft, was hilfreich ist oder wo es vielleicht Herausforderungen gibt.
- Unterstützen Sie die Planung – zum Beispiel durch Erinnerungen im Kalender oder Hilfe bei der Organisation der Bett- und Aufstehzeiten, insbesondere während der Bettzeitverkürzung.
- Bieten Sie Orientierung an, wenn Fragen zum Programm auftreten – oder wenden Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind an unser Support-Team: support@junior-somn.io.
- Stärken Sie Ihr Kind emotional, indem Sie seine Anstrengungen wertschätzen – etwa durch ein Gespräch, aufmerksames Zuhören oder kleine Gesten der Anerkennung.
- Fördern Sie Bewegung und Tagesstruktur – gemeinsame Aktivitäten an der frischen Luft können helfen, den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus zu stabilisieren.
- Unterstützen Sie einen bewussten Medienumgang – besonders in den Abendstunden. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, wie sich die Bildschirmzeit auf den Schlaf auswirken kann und finden Sie gemeinsam passende Gewohnheiten.
Wichtig ist:
Ihr Kind soll sich verstanden und nicht kontrolliert fühlen. Eine verlässliche, wertschätzende Begleitung kann helfen, das Vertrauen in die eigene Fähigkeit zu stärken und den Schlaf Schritt für Schritt zu verbessern.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Unser Support-Team ist an 7 Tagen in der Woche per E-Mail unter support@junior-somn.io erreichbar und antwortet innerhalb von 24 Stunden. Telefonisch erreichen Sie uns von Montag bis Freitag zwischen 10 und 17 Uhr unter 0341 978 528 48.
Bitte beachten Sie:
Zum Schutz der persönlichen Daten geben wir keine Informationen zum Therapieverlauf von Jugendlichen an Dritte weiter – auch nicht an Eltern oder Sorgeberechtigte. Eine Rückmeldung ist nur möglich, wenn das Gespräch im Beisein der Jugendlichen stattfindet und sie dem Austausch ausdrücklich zustimmen.